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"Es sollte deutlich unterschieden werden zwischen dem, was von der Wissenschaft nicht

festgestellt und dem, was von der Wissenschaft als nicht existent festgestellt wird.

Was die Wissenschaft als nicht existent feststellt, müssen wir als nicht existent akzeptieren; doch was die Wissenschaft einfach nur nicht feststellt, ist etwas ganz anderes...

Es gibt eindeutig viele, viele mysteriöse Dinge.“


(Seine Heiligkeit, der Dalai Lama, 1999)

In unserer Kultur hat man eine ziemliche einfache Sicht auf den Begriff Kommunikation. Nach gängiger Auffassung ist Kommunikation der Austausch von Worten. Worte sind jedoch nichts weiter, als Sinnbilder für greifbare Gegenstände in unserer Welt. Sprache ist nur ein Aspekt von Kommunikation.


Kommunikation ist jedoch weit mehr. Es ist der Austausch von Emotionen oder Bildern zwischen Lebewesen und beschränkt sich nicht auf uns vertraute Sinneskanäle.


Um zu verstehen, wie sich die allumfassende Energie gegenseitig beeinflusst, müssen wir erkennen, dass alle Lebewesen schwingungsfähige Systeme sind.


Mit Hilfe der Interspezies-Kommunikation ist es möglich im feinstofflichen Körper zu arbeiten, ihn zu reinigen, zu pflegen und ihn wieder in Balance zu bringen. So kann ein Heilungsprozess auf allen Ebenen stattfinden. Tierkommunikation ersetzt keine tierärztliche oder tierheilpraktische Behandlung. Sie kann jedoch wichtige zusätzliche Informationen liefern. So bewirkt oft schon das Wahrnehmen der Tiergedanken, eine deutliche Veränderung im Verhalten oder im Gesundheitszustand des Tieres.


Der Ablauf einer Tierkommunikation:

Da jede Tierkommunikatorin, jeder Tierkommunikator etwas unterschiedlich arbeitet, beschreibe ich Ihnen an dieser Stelle, wie Sie sich mein Gespräch mit Ihrem Tier vorstellen können.


Ich nehme über ein Photo Kontakt zu Ihrem Tier auf. Natürlich ist nicht immer jedes Tier zu jedem Zeitpunkt gesprächsbereit, so dass der Zeitpunkt des Gesprächs von mir nicht genau vorher gesagt werden kann. Eine der wichtigsten Fragen für mich ist, ob Ihr Tier mit mir sprechen möchte. Ist dies der Fall, so widme ich mich Ihrem Tier genau so lange, wie es auch mit mir sprechen mag. Ist dies nicht der Fall, empfehle ich Ihnen gerne eine Kollegin, einen Kollegen.


Anschließend maile ich Ihnen zeitnah das Protokoll des Gespräches. Falls dann noch weiterer Klärungsbedarf besteht können Sie mich gerne per Mail oder Telefon nochmals kontaktieren.


Was ich brauche:

• Ein (möglichst aktuelles) Photo (per Email oder WhatsApp), auf dem das Tier alleine und gerne mit offenen Augen zu sehen ist.

• Den Namen des Tieres; das (ungefähre) Alter; wie lange es bei Ihnen lebt.

• Bei Fragen, die sich um den aktuellen Gesundheitszustand drehen, nehme ich gerne auch Informationen über das aktuelle Futter, die aktuelle Medikation usw.

• Bis zu 5 Fragen bzw. Ihr Anliegen z.B. zu bestimmten Verhaltensweisen, Futterimbalancen etc.


Ich mache Ihrem Tier keine Versprechungen im Rahmen einer Tierkommunikation, da ich nicht weiß, was Sie im Alltag tatsächlich umsetzen können. Denken Sie bitte daran, Ihr Tier und seine Wünsche oder Vorschläge unbedingt ernst zunehmen. Seien Sie offen und bereit, Dinge im Sinne Ihres Tieres zu verändern und neu zu gestalten.

Themen bei denen Tierkommunikation hilfreich sein kann:


• Wünsche des Tieres

• Missverständnisse zwischen Mensch und Tier

• Verhaltensaufälligkeiten, Blockaden und Schmerzen

• Benennung, Aufarbeitung traumatischer Erlebnisse

• Vorbereitung auf einen Umzug/ Lebensveränderungen/ Einzug eines weiteren Tieres/Familienmitgliedes u.v.m.

• Verabschiedung eines Tieres

• Jenseitskontakte


Sie sollten bedenken, dass Tiere einem Instinktverhalten unterliegen. Die Tierkommunikation kann weder eine artgerechte Ausbildung ersetzen, einem Tier sein Instinktgesteuertes Verhalten abgewöhnen, noch dem Tier den Willen des Menschen aufzwingen. Tierkommunikation kann nur vermitteln und helfen Kompromisse zu finden.

Ich weise darauf hin, dass diese Therapieart wissenschaftlich umstritten und nach lehrmedizinischer Meinung nicht anerkannt ist.

libelle